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Das tapfere Schneiderlein

das sieben Fliegen auf einen Streich treffen kann

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Was, ihr kennt noch nicht das Schneiderlein?
Das Schneiderlein, das sieben Fliegen auf einen Streich treffen kann?
Das Schneiderlein, das selbst den größten Riesen einen kleinen Streich spielt?
Das Schneiderlein, das ganz allein ein Einhorn und ein Wildschwein fängt?
Was? Das kennt ihr nicht? Dann müsst ihr es unbedingt kennenlernen!

Wir zeigen euch das phantastische Lügenmärchen der Brüder Grimm als Lumpentheater mit einfallsreichen Requisiten, großartigen Liedern und allerlei Krimskrams

vom Dachboden unserer Ur-ur-ur-ur-ur-Großmutter, der Lumpen- und Geschichtenhändlerin.

Reisetagebuch

Das tapfere Schneiderlein

Applaus, Applaus!

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Presse

Was so in der Zeitung steht…

Das Märchen im Koffer

Was man mit Mut und Selbstvertrauen schaffen kann, davon erzählen die Brüder Grimm im Märchen vom „Tapferen Schneiderlein“. Christina Sack und Antje Wenzel bringen die Geschichte auf die Bühne: mit viel Musik und einfallsreichen Requisiten. Alles, was sie benötigen, haben sie im Koffer, in Manteltaschen oder im oder am Hut dabei.
Während Antje Wenzel allerlei Instrumente bis hin zur Konservendose (leer) zum klingen bringt, ist Christina Seck mal Erzählerin, mal singt sie märchenhafte Ohrwürmer, mal schlüpft sie in die diversen Rollen. Mit Illustrationen von Sven Aring und fantasievollen Requisiten (Ralf Bensel) mit Rollbildern, einem wandelbaren Hut, bodenlosen Taschen und vor allem den Fliegen bringt die Inszenierung kleine und große Zuschauer zum Schmunzeln und Staunen.
Das ist Präzisionsarbeit, die selbst die Jüngsten in den Bann zieht.

(Westfalen Blatt, 29.03.2016)

Märchen der Brüder Grimm unterhält Jung und Alt

Die Premiere des Erzähltheaterstücks „Das tapfere Schneiderlein“ überzeugte im Trotz-Alledem-Theater mit lustigen Liedern, viel Witz und einem detailreichen Bühnenbild.
(NW, 31.03.2016)

Lumpentheater öffnet magischen Märchenkoffer

Es herrscht ein fröhliches Durcheinander. Interpretiert wird das kindgerechte Werk vom Lumpentheater, hinter dem sich Christina Seck und Antje Wenzel verbergen. Die Paderbornerinnen spielen, musizieren und hantieren mit allerlei ausgefallenen Requisiten. Beinahe alle Gimmicks finden Platz in einem magischen Koffer, der sich als wahres Panoptikum entpuppt. Wälder, Königreiche, Riesen und Spielautomaten sorgen für Aufsehen, überdecken jedoch nicht die eigentliche Geschichte.
(NW, 22.03.16)

ERFOLGREICH „WILDE HILDE“ EINGEFANGEN

…eindrucksvoll. Die Aufführung begeisterte die jungen Zuschauer von der ersten Minute an…
…bestach durch feines, facettenreiches und flottes Spiel sowie außergewöhnliche Requisiten…
Eingängige Ohrwürmer wie das Grummel-Brummel-Schlechte-Laune-Lied dürften die Eltern wohl noch auf der Heimfahrt von ihren Sprösslingen zu hören bekommen.
(Kölner Stadtanzeiger, 29./30. April 2017)

Und jetzt kommt…

Lumpen-TV!

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