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Ein berühmtes Märchen mal ganz anders

"Aladin und die Wunderlampe" in einer temperamentvollen und sehr kreativen Aufführung des "Lumpentheaters".
... boten unterhaltsamen Nachmittag mit den beiden beiden (Schau-)Spielerinnen Christina Seck und Antje Wenzel, die aus zwei altmodischen Koffern und pfiffigen Requisiten auf besonders kreative Weise die altbekannte Geschichte vom jungen Aladin erzählten und sangen...

Kindgerechte Slapstick-Komik fehlt ebenso wenig wie eingängige Lieder

Sehr kreativ ist die szenische Darstellung der Geschichte

Das "Lumpentheater" schaffte es, mit seiner kindgerechten Aufführung die Kleinen im Publikum in seinen Bann zu ziehen. Mit großen Augen folgten die Kinder dem Geschehen auf der Bühne. (Wiesbadener Tagblatt, 16.03.2015)

Hokus Pokus Apfelmus

Das Märchen von Aladin und seiner Wunderlampe hat alles, was ein richtiges Märchen braucht: Abenteuer, eine Prinzessin, einen Bösewicht und natürlich ein Happyend.
Christina Seck und Antje Wenzel öffneten ihr Lumpentheater und begeisterten bei der Premiere die kleinen und großen Zuschauer. Sie spielen alle Rollen, sie singen und erzählen und machen die Geschichte aus 1001 Nacht lebendig.
Die Requisiten und sogar die Mitwirkenden passten im Prinzip in zwei (große) Koffer. Erzählt wird die Geschichte mit viel Musik und allerlei überraschenden Effekten. Dazu gehört zum Beispiel, dass der hohe Berg, in dem die sagenhaften Goldschätze samt der Wunderlampe ruhen, auf einem Regenschirm Platz finden. Oder das der hilfreiche Dschinn tatsächlich aus der Wunderlampe aufsteigen kann. Ohne Tricks und Zauberei.
Christina Seck und Antje Wenzel können auf Requisiten von Ralf Bensel und Illustrationen von Sven Aring zurückgreifen, um die Handlung auch den Kleinen klar zu machen. Aber auch die Erwachsenen haben Ihren Spaß: Dass die Prinzessin süß ist, wird wörtlich genommen - sie heißt schließlich nicht umsonst Praline mit Vornamen. (Westfalen-Blatt, 19.Mai 2014)

Bekanntes Märchen neu erzählt

Christina Seck und Antje Wenzel erzählen das Märchen mit Bildern, Figuren, einem aufblasbaren Geist und Musik im Trotz-Alledem-Theater.
Mit viel Witz und Requisiten erwecken die beiden Frauen die Geschichte zum Leben. Hier wird Aladin mal von einem Hampelmann, mal von einem Handschuh dargestellt. Eines der Highlights der Geschichte: der Flaschengeist. Sobald Aladin die Wunderlampe dreimal reibt, schießt ein...(das wird nicht verraten)
Mithilfe des Geistes kann Aladin schließlich die Tochter des Sultans, eine mit Süßigkeiten besetzte Lebkuchenprinzessin, erobern und den bösen Zauberer besiegen. Aladin und die Wunderlampe ist das zweite große Projekt des Lumpentheaters von Christina Seck und Antje Wenzel (Neue Westfälische, 20.Mai 2014)